Elvira von Wechtenbrecht findet im Wald den Zauberstab einer Elfe. Aus Dankbarkeit gegenüber der ehrlichen Finderin gibt die Elfe jedem im Hause von Wechtenbrecht einen Wunsch frei. Dumm nur, dass die Hausbewohner davon nichts wissen und fahrlässig Wünsche äußern. So entsteht ein fürchterliches Durcheinander: Elvira spricht nur noch in Zitaten, Onkel Klaus ist dauerbetrunken und das biedere Binchen mutiert zum Vamp. Bis Elvira und Butler Johann merken, was vor sich geht, ist es zu spät. Es ist kein Wunsch mehr frei, um den Normalzustand „zurückzuwünschen“. Die Elfe verrät ihnen schließlich, wie das Problem zu lösen sei. Versteht sich, dass auch dies nicht ohne komische Zwischenfälle abläuft, zumal eine Psychiaterin, ein Kriminalkommissar und Amor, Gott der Liebe, nach Kräften für zusätzliche Verwirrung sorgen.
Unsere Bilder wurden dieses Jahr von
Reiner Sturm, Klaus Marx, Sabine Schmidt, Carlos Godoy und Sven Plückhahn
geschossen.
Danke dafür!
Schwiegertochter Binchen sinniert über ihre Bildung - die scheint in diesem Haus Perlen vor die Säue zu sein!
Vor der Verwandlung:
Das biedere Binchen ist stolz auf ihren Doktor in Literatur
Ihr Mann wünscht sich, sie hätte etwas weniger Literatur und würde öfter Doktor spielen...
Und die Elfe hat noch mehr Durcheinander gestiftet:
"Sieh nur, Elvira, ich bin schlank! Ein Wunder!"
"Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los!"
Amor muss helfen.
Der ist aber nicht so begeistert, mitten in der Nacht gerufen zu werden:
"Ich bin der Gott der Liebe! Du weißt doch, was ich nachts mache!"
Amors Pfeile sind unsichtbar - sähe ja auch blöd aus, wenn millionen verliebter Menschen mit einem Pfeil im Herzen herumlaufen!
Alexander sieht sich gezwungen, die Psychiaterin Dr. Scheckhill zu verständigen - Johann scheint den Verstand verloren zu haben!
Die Psychiaterin und ihre Wärter werden kurzerhand in den Schrank gesperrt und in Zauberschlaf versetzt.